Unsere Geschichte

Heilpädagogische Kindertagesstätte der Stadt Dormagen   

   Die Arbeit mit behinderten Kindern in unserem Raum begann Mitte der 60er-Jahre. Betroffene Eltern organisierten mit Hilfe des Roten Kreuzes Spielgruppen, die anfangs in der Fröbelschule Dormagen, später in einem Kindergarten in Hackenbroich beheimatet waren.

   Der Initiative von Amtsdirektor Sticker und der kath. Pfarrgemeinde Gohr war es zu verdanken, dass bereits 1968 im kath. Jugendheim in Gohr der erste Sonderkindergarten im gesamten damaligen Kreisgebiet eröffnen konnte. Er arbeitete mit einer Gruppe, der bereits 1969 eine weitere angegliedert wurde.

   Doch der Bedarf war weitaus größer, sodass der neu gebildete Verein Salvator e.V. die Planung einer größeren Einrichtung vorantrieb.

   1974 konnte diese in Nievenheim auf der Salvatorstraße mit vier Gruppen ihren Betrieb aufnehmen.

   Im Juni 1988 wurde die Heilpädagogische Kindertagesstätte um weitere 10 Plätze für Sprachbehinderte erweitert.

   Die Kinder der Tagesstätte kommen aber nicht nur aus dem Stadtgebiet Dormagen, sondern ebenso aus weiten Teilen des Kreises Neuss.